Kulturweg "Steinreichskäpp"
Das Telligmännchen
Zwischen den Gemarkungen von Briedern und Mesenich trennt der Telligen Bach die beiden Gemeinden.
Sein Name ist bei den Einwohnern der Dörfer bis in die heutige Zeit mit einem Spuk verbunden.
Hier der Link zu einem ausführlichen Artikel.
Der Hakenmann
Dä Hoakemahn
In früheren Zeiten, als die Mosel noch nicht durch Stauwerke sicher schiffbar gemacht worden war, konnte sie nur mit Booten und Nachen befahren werden. Um ihre Fahrzeuge vom Land abzustoßen, sie schneller vorwärts zu staken oder andere Nachen heranzuholen, benutzten die Schiffer lange Holzstangen, die am einen Ende mit einem Eisenspieß, am anderen mit einem eisernen Haken versehen waren: der „Hoakestang“. Beim Eintauchen in das Wasser blieb die Stange gelegentlich im steinigen Moselgrund hängen, verkeilte sich, und konnte nur mit kräftigem Zerren wieder gelöst werden. Irgendetwas schien von unten daran zu ziehen!
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Leuchtpunkte der biologischen Vielfalt
Jedes Jahr werden drei "Leuchtpunkte der biologischen Vielfalt" im Weinanbaugebiet Mosel ausgezeichnet.
Zu den ersten drei zählen der Wawerner Jesuitenberg, der Fährfels Trittenheim und in Mesenich "Rund um den Mesenicher Steinreichskopp".
Kulturweg
In Mesenich wird in den nächsten Jahren der Kulturweg "Weg der Mesenicher Steinreichskäpp" entstehen. Der Weg und seine Inhalte werden nach und nach wachsen, so dass es immer wieder etwas neues zu entdecken geben wird. Hier werden die ersten Objekte dieses Weges vorgestellt. Hauptattraktion werden die in Stein gemeißelten Köpfe von Mesenichern sein. Aber zusätzlich werden auf Informationstafeln und in Objekten die Beziehung Stein – Wein – Natur aufgegriffen und dem Betrachter, teilweise zum Mitmachen animiert, näher gebracht.