



Sitzung Tanz, Klamauk und viel Spaß
Ein gut gemischtes Programm erlebten die Besucher der Mesenicher Kappensitzung in der Goldgrübchenhalle. Nach der Übergabe durch den neuen Vorsitzenden des Karnevalsvereins, Peter Schneiders, an Sitzungspräsidentin Martina Servaty gab es einiges zu sehen und zu hören.
Erstes Glanzlicht war die Vorstellung des Kinderprinzenpaares: Gut aufgelegt stellten sich Prinzessin Lena von Musik und Tanz und Prinz Fabian von Ball und Tor den Narren vor. Die acht Damen der Garde präsentierten einen flotten Funkentanz unter der Leitung von Helene Singh.
Martin Arens, Rainer Serwazi und Karl-Willi Beuren, der Exportschlager aus Merl, sorgten für gute Stimmung mit ihren Begrüßungsliedern, begleitet von selbst gebauten Teufelsgeigen. Nachdem Margot Maid bei „Polizistin Beate Serwazi" einige Absonderlichkeiten zu Protokoll gegeben hatte, brachte Anne Kochems mit Assistenz von Ehemann Arno dem Publikum nahe, was ein „Mömmes" ist und wie man ihn vor allem wieder loswird. Marita Pauly, im vorigen Jahr auf der Kappensitzung zur „Schwiegermutter des Jahres" gekürt, suchte auf ihre unnachahmliche Art im Publikum einen Bodyguard. Nach der Präsentation geeigneter Kandidaten stimmte das Publikum für Holger Hirschen.
Die 14 Teilnehmerinnen von „Helenes Generationenprojekt" – die Tänzerinnen sind zwischen 13 und 30 Jahre alt – begeisterten mit ihrem neuen „Zigeunertanz". Fabian Klaus und seine Mutter Petra berichteten in heiterer Manier von den Verständnisproblemen einer Oma, die mit ihrem Enkel ein Fußballspiel besuchten möchte. Eine Klasse für sich waren die „Altarwanzen". „Pastor" Eva Hirschen mit den „Betschwestern" Inge Hirschen, Bärbel Stumm und Regina Haase beteten unterhaltsam für den Segen von oben für das Dorf und informierten über besondere Vorkommnisse. Fritz Servaty stellte als „Literaturkritiker Gunnar Gunnarson" Bücher vor, wie sie von Anwesenden geschrieben worden sein könnten. Die Urgesteine des Mesenicher Karnevals, Marlies Schneiders und Werner Andres, beendeten zum 20. Mal mit ihrem Zwiegespräch gekonnt die Reihe der Vorträge. Zum Schluss wurde es nochmals laut im Saal, als das Männerballett, trainiert von Beate und Margit Sehl, das Publikum zu „Tarzan" in den Dschungel entführte.
RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 16. Februar 2012, Seite 16
Die Versammlung bedankt sich bei allen Helfern aus vielen Vereinen
auf dem Stand der Gemeinde Mesenich beim diesjährigen Weinlagenfest.
Die Versammlung hat einstimmig beschlossen, aus dem Ertrag beim Weinlagenfest
die folgenden Vorhaben zu fördern:
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